Mit höherem Lebensalter nachlassende Gewebselastizität führt zu "Hautüberschuss" im Bereich der Oberlider, es entstehen so genannte Schlupflider.
Bei dem kleinen operativen Eingriff (Schlupflid-Operation zur Oberlidstraffung) wird Haut und in manchen Fällen auch Fettgewebe schonend (mittels blutstillendem Elektroskalpell) entfernt.
Markierung und Vermessung des Hautüberschusses
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Chirurgische Entfernung des überschüssigen Gewebes |
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Entfernung von überschüssigem Fettgewebe im Bedarfsfall |
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Wundverschluss |
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Der Wundbereich wird bei uns mit einer so genannten intracutanen (d. h. innerhalb der Haut verlaufenden) Naht versorgt. Dies ist eine besonders schonende Nahttechnik, die optimale postoperative Ergebnisse erlaubt. Die Narbe ist nach der Oberlidstraffung nahezu unsichtbar.

Dr. Müller bei einer Schlupflid-OP
Die Fäden werden ca. 10 Tage nach der Schlupflid-Operation gezogen. In einzelnen Fällen können in den ersten 2-3 Wochen nach der Schlupflid-Operation Schwellungen und Blutergüsse auftreten.
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| Vor der Behandlung | Nach der Behandlung |
| Quelle: "Collins - Atlas für plastische Chirurgie", erschienen bei Butterworth/Heinemann | |
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